Näher am echten Denken
Menschen erklären in eigenen Worten, was sie bewegt — weniger geglättet als im Formular.
Kurze KI-gestützte Sprachinterviews machen sichtbar, wie Kunden, Mitarbeiter oder Stakeholder ein Thema in eigenen Worten beschreiben — mit Motiven, Zweifeln, Zwischentönen und Begründungen.
Standardisierte Befragungen zeigen oft, was Menschen ankreuzen. Offene Textfelder liefern häufig nur Stichworte. Wenn Menschen sprechen, entstehen reichere Antworten: Begründungen, Abwägungen, Unsicherheiten und Sinnzusammenhänge.
Menschen erklären in eigenen Worten, was sie bewegt — weniger geglättet als im Formular.
Motive, Zweifel, Betonungen und Begründungen werden besser interpretierbar.
Gesprochene Antworten lassen sich auch bei größeren Fallzahlen strukturiert auswerten.
Beide Ansätze helfen, besser zu verstehen. Aber sie beantworten unterschiedliche Fragen.
Voice Research eignet sich, wenn Menschen frei beschreiben sollen, was sie erleben, erwarten, irritiert oder überzeugt. Der Fokus liegt auf Sprache, Motiven, O-Tönen und wiederkehrenden Themen.
Repertory Grid eignet sich, wenn sichtbar werden soll, nach welchen persönlichen Kriterien Menschen Marken, Angebote, Arbeitgeber oder Optionen unterscheiden und bewerten.
Voice Research liefert Sprache, Transkripte und erste Muster. Entscheidend ist jedoch, daraus eine belastbare Studie und eine klare Entscheidungsvorlage zu machen.
Wir entwickeln Fragestellung, Zielgruppenlogik und Gesprächsimpulse so, dass relevante Antworten entstehen.
Wir verdichten O-Töne, Themen und Muster zu einer verständlichen Management-Story.
Wir übersetzen Ergebnisse in konkrete Optionen für Marketing, HR, Organisation oder Strategie.
Voice Research ist dann stark, wenn Zahlen allein nicht erklären, warum Menschen so bewerten, handeln, bleiben, wechseln oder zögern.
Was bewegt Mitarbeiter wirklich? Wo entstehen Bindung, Distanz oder Widerstand — etwa bei Mitarbeiterbindung, Arbeitgebermarke oder Veränderung?
Welche Botschaften werden verstanden, welche irritieren, welche schaffen Vertrauen?
Welche Nutzenargumente tragen? Wo entstehen Zweifel, Barrieren oder Begeisterung?
Wie beschreiben Kunden Erlebnisse in eigenen Worten — besonders bei Frust, Begeisterung oder Wechselmotiven?
Wo entstehen Akzeptanz, Unklarheit oder Widerstand im Veränderungsprozess?
Was erwarten Menschen von Verbänden, Kammern, öffentlichen Institutionen oder anderen Organisationen?
Welche Entscheidung soll vorbereitet werden?
Kurze, offene Fragen mit gezielten Nachfragemöglichkeiten.
Per Link oder QR-Code, niedrigschwellig und je nach Projekt anonym.
Transkripte, Themen, O-Töne, Muster und Empfehlungen zusammenführen.
Die wichtigsten Muster, Spannungen und Handlungspunkte auf den Punkt gebracht.
Zentrale Aussagen, typische Begründungen und wiederkehrende Motive.
Was ist relevant, was ist kritisch, was sollte als Nächstes entschieden oder getestet werden?
Gemeinsame Einordnung der Ergebnisse mit Team, Management oder Projektgruppe.
Die technische Durchführung erfolgt je nach Projektsetup mit der Synfia-Technologie. Konzeption, Studiendesign, Analyse, Interpretation und Handlungsempfehlungen liegen bei Dr. Hamberger & Partner.
Datenschutz, Rollen und Datenverarbeitung werden vor Projektstart transparent geklärt.
In einer kurzen Demo zeigen wir, wie ein Sprachinterview funktioniert, welche Daten entstehen und wie daraus verwertbare Erkenntnisse werden.